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Franzosen tief enttäuscht...

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Nur einige zehntausend bedrückte Fußballfans bevölkerten die Pariser Prachtstraße Champs- Elysées - statt der bei einem Finalsieg der «Bleus» erwarteten ein bis zwei Millionen. Zutiefst enttäuscht zogen die Anhänger nach Hause. Nur vereinzelt krachten Knallkörper oder zischten Feuerwerkskörper in den Himmel über der Stadt. Unbewegt blickten die Pariser dann morgens in der Metro auf dem Weg zur Frühschicht in ihre Zeitung: Statt zu den Waffen rief das Sportblatt «L'Equipe» - in Abänderung der «Marseillaise»-Hymne - zum Heulen auf: «Aux larmes citoyens». Überall mischte sich Fassungslosigkeit über Zinédine Zidanes Fehlverhalten mit dem Frust über den verpassten Titel. Als grausam wurde das Ergebnis auf den Champs-Elysées angeprangert. «Wir sind sehr traurig», sagten drei Freunde, die Trikolore noch vor sich her tragend. «Sie haben sich so gut geschlagen, wir sind stolz auf sie», fügte der aus Algerien stammende Khaled (23) trotzig an.


Magische Nacht für Italiens Tifosi

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«Campioni del Mondo!» («Weltmeister!») prangte in großen Lettern auf den Titelseiten der italienischen Tageszeitungen. Wie im Delirium schwebt das Land seit dem Elfmeter- Sieg der Azzurri im siebten Fußball-Himmel. Auch am Tag nach der Zitterpartie gegen Frankreich konnten einige Tifosi noch nicht so recht an ihr Glück glauben. «Ist das wirklich wahr? Wir haben gewonnen?», murmelt der Römer Daniele immer wieder ungläubig. Kommentatoren und Sport-Experten sparten hingegen nicht mit Superlativen. «Die Welt gehört uns!», schrieb die römische Zeitung «La Repubblica». Und auch der «Corriere dello Sport» stimmte ein in den überschwänglichen Jubelchor: «Die ganze Welt liegt unseren Champions zu Füßen!» Nach einer durchfeierten Nacht fuhren auch am Morgen noch immer zahlreiche laut hupende Autos durch die Innenstädte, so mancher wachte mit einem schweren Kater auf. «Stark alkoholisierte und leicht bekleidete Jungs und Mädels sprangen überall in die Brunnen», beschrieb ein Journalist das nächtliche Szenario. Das Feiern bis zum Morgengrauen sei die einzige Möglichkeit gewesen, die über 120 Minuten dauernden Ängste, Spannungen und Neurosen abzubauen, hieß es.


Gastebüch


Grauer EM-Alltag statt WM-Party für DFB-Elf

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Ob mit Jürgen Klinsmann oder einem neuen Bundestrainer: Nach dem Ende der Fußball-Weltmeisterschaft müssen sich die deutschen Fans nur 38 Tage bis zum nächsten Länderspiel des «Weltmeisters der Herzen» gedulden. Am 16. August trifft die deutsche Nationalmannschaft in Gelsenkirchen in einem Freundschaftsspiel auf den WM-Achtelfinalgegner Schweden. «Das Gute ist, dass wir uns in vier Wochen schon wiedersehen», hatte Philipp Lahm den über 500 000 schwarz-rot-goldenen Anhängern beim großen WM-Abschied der Nationalspieler auf der Berliner Fan-Meile zugerufen. Auf das WM-Nachspiel «auf» Schalke folgt jedoch der graue Alltag mit EM-Qualifikationsspielen gegen Fußball-Zwerge wie Zypern oder San Marino - und im Herbst beginnt sogar ein Länderspiel-Entzug von knapp acht Monaten ohne Heimspiel von «Poldi», «Schweini» & Co.


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